
Sarah & Simon: Eine symbolische Trauung in den Highlands
Manche Hochzeiten fühlen sich weniger wie ein einzelnes Ereignis an, sondern vielmehr wie die Erfüllung eines lang gehegten Traums. Für Sarah war Schottland über viele Jahre ein Sehnsuchtsort, und so passte es wunderbar, dass sie und Simon sich die Highlands ausgesucht haben, um ihre Ehe noch einmal zu feiern, und zwar im wunderschönen Pitcalzean House, umgeben von ihren engsten Menschen. Nachdem sie nur zwei Wochen zuvor bereits ihre Hochzeit in Deutschland gefeiert hatten, sollte sich dieser Tag nicht wie eine Wiederholung anfühlen. Vielmehr ging es darum, diesem besonderen Kapitel auf eine andere Weise Raum zu geben: ruhiger, intimer und mit einem ganz eigenen schottischen Charakter.




"Wir sind sehr glücklich Monika für unsere freie Trauung in Schottland gefunden zu haben. Von Beginn an schätzten wir ihre sympathische, zuverlässige und entspannte Art. Die Vorbereitungen waren sehr entspannt für uns, Monika hatte gute Tipps wie man eine Trauung nach schottischen Riten gestalten kann und war jederzeit für eigene Wünsche offen. Die Trauung selbst war wunderschön gesprochen und gestaltet, dies wurde uns auch von den Gästen bestätigt, die selbst überaus begeistert waren.
Wir können Monika jedem Paar wärmstens empfehlen und danken ihr nochmal von Herzen für ihre tolle Arbeit."
Sarah & Simon
Es war ein herrlicher Nachmittag mit einer wunderbar entspannten Atmosphäre, und wir hatten großes Glück, dass der Regen erst einsetzte, als die Zeremonie gerade zu Ende war. Fast so, als wollte Schottland den beiden diesen Moment schenken.
Was diese Zeremonie so besonders machte, war, wie sehr sie von den Menschen um Sarah und Simon herum getragen wurde. Freunde und Familie traten immer wieder nach vorne, um Lesungen beizusteuern: leise, ehrliche Worte über eine Liebe, die kein Feuerwerk ist, sondern das stille Gefühl, angekommen zu sein; über einen Menschen, mit dem selbst Umwege Teil der Geschichte werden; über die Liebe, die in den kleinen Zwischenräumen des Alltags lebt. Mit dabei war auch ihr Sohn Jonah, der mit seinen dreieinhalb Jahren der jüngste Gast war und alles mit großer Begeisterung verfolgte.
Im Mittelpunkt der Zeremonie standen zwei wunderschöne schottische Traditionen. Zuerst das Handfasting, eines der ältesten Rituale Schottlands und der keltischen Welt. Während ihre Liebsten die Bänder nach vorne brachten und leise Musik spielte, wurden die Hände von Sarah und Simon miteinander verbunden. So verbunden teilten sie ihre persönlichen Eheversprechen miteinander, ehrliche und bewegende Worte, gesprochen vor den Menschen, bei denen sie sich zuhause fühlen. Anschließend zogen sie gemeinsam den Knoten fest, ein sichtbares Symbol für zwei Leben, die ganz bewusst miteinander verwoben sind.
Zum Abschluss folgte eine zweite Tradition: der Quaich. Sie gossen Whisky in den alten schottischen Freundschaftsbecher und tranken gemeinsam den ersten Schluck, bevor der Becher an alle Anwesenden weiterwanderte. So wurde jeder Gast Teil dieser Erinnerung. Slàinte mhath!
Danke, Sarah und Simon, dass ihr euren Traum nach Schottland gebracht habt und ich Teil dieses echten, warmen und fröhlichen Tages sein durfte.






